Jetzt Solidarität zeigen!

27. März 2020

Jetzt Solidarität zeigen!

 

Weltweit steigt die Anzahl der Infizierten. Mehr als 120 Länder haben Fälle gemeldet. Nun verbreitet sich das Virus auch auf dem afrikanischen Kontinent. Es wird befürchtet, dass die sowieso schon schwachen Gesundheitssysteme an ihre Grenzen kommen.

Die Menschen im Weltsüden stehen nun vor einer doppelten Herausforderung. Zum ersten ist in diesen Länder die Gefahr akut, dass das inländische Versorgungs- und Transportsystem zusammenbricht. Eine «Shut down» Auswirkung, vor der wir hier in der Schweiz dank hervorragender Infrastruktur zum Glück bewahrt sind. Zum zweiten ist es für die Menschen im Weltsüden wichtig, dass ihre Produkte weiterhin von Ländern wie der Schweiz nachgefragt werden, damit sie Arbeit und einen Verdienst haben.

Zeigen Sie in dieser globalen Krise Solidarität mit den Schwächsten der Welt. Probieren Sie etwas Neues und bestellen Sie zum Beispiel einen lieblich duftenden Kaffee aus den Regenwäldern Afrikas zu sich ins Homeoffice nach Hause. Damit haben Sie die Sicherheit nicht nur sich etwas Gutes getan zu haben, sondern auch den Menschen im Weltsüden.

Übersicht der Online Shops der Swiss Fair Trade Mitglieder.

Die folgenden claro Weltläden bieten einen lokalen Lieferservice an und bringen faire Produkte, Bio-Fleisch, Eier und frischen, lokalen Fisch direkt nach Hause: Aarau, Schaffhausen, Thun, Romanshorn, Wädenswil, Winterthur, Rapperswil(079 954 35 76), Seebach (Bestellung über claro.seebach@bluewin.ch oder 044 302 82 18), Zweisimmen (Bestellungen am DI und DO unter 033 722 25 24 oder info@claro-zweisimmen.ch ), Hägendorf, Glarus, Thusis, Gossau und Greifensee (+41 44 941 00 33).

Eine vollständige Übersicht, sortierbar nach Tätigkeitsgebiet, finden Sie hier.

Weitere Beiträge

Arbeitsbedingungen im Fokus: Die 23 Nominierten für den Fair Fashion Award 2026

Sichere Arbeitsbedingungen, existenzsichernde Löhne und die Wahrung grundlegender Arbeitsrechte sind in der weltweiten Textilindustrie noch immer keine Selbstverständlichkeit. Der Fair Fashion Award rückt deshalb 2026 die soziale Dimension von Nachhaltigkeit ins Zentrum.

Workshop – Stitch by Stitch: Creating a Living Wage Roadmap that Works

Registration open: This Workshop on Wednesday 26th August 2026 addresses members interested in progressing their company’s living wage roadmap.

Generalversammlung 2026 und Zuwachs für die Fair Trade Community

Anlässlich der Generalversammlung durften wir ausserdem ein neues Mitglied begrüssen. Soulspice habt den Monitoringprozess erfolgreich durchlaufen und setzt sich engagiert für Fair Trade ein. Wir freuen uns auf frische Impulse und den gemeinsamen Austausch!

Neues Bundesgesetz zur nachhaltigen Unternehmensführung: Gute Richtung, aber unzureichende Wirkung

Swiss Fair Trade nimmt Stellung zum Vernehmlassungsverfahren zum Bundesgesetz über nachhaltige Unternehmungsführung 2026

Stellungnahme von Swiss Fair Trade zum Länderbericht 2026 der Schweiz zur Agenda 2030

Ohne faire globale Lieferketten bleibt die Agenda 2030 ausser Reichweite – Swiss Fair Trade nimmt Stellung zum Länderbericht 2026 der Schweiz

Yannik Zamboni verstärkt die Jury des Fair Fashion Award

Bekannt als avantgardistischer Modedesigner der Stars ist Yannik Zamboni schon seit seinen Anfängen Aktivist für faire Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie. Nun tritt er der Jury des Fair Fashion Award bei, der sich dieses Jahr genau diesem Thema widmet.

Gemeinsam in die Zukunft: Swiss Fair Trade führt künftig Geschäftsstelle von fairunterwegs

Die Mitgliederversammlung von fairunterwegs hat entschieden: Es geht weiter. Nach engagierter und konstruktiver Diskussion wurde deutlich, dass fairunterwegs auch in Zukunft eine wichtige Rolle für verantwortungsvollen Tourismus spielen soll und Swiss Fair Trade den Verein im Mandatsmodell weiterführen wird. 

Fair Fashion Award 2026: Gegen Ausbeutung, für faire Arbeit

Die Bewerbungsphase für den Fair Fashion Award 2026 ist eröffnet – und damit fällt der Startschuss für die dritte Ausgabe der Schweizer Auszeichnung für soziale und ökologische Verantwortung in der Textilindustrie.

24. Textilsymposium von armasuisse: Armee und Menschenrechte – passt das zusammen?

Am 24. Textilsymposium von armasuisse stand genau diese Frage im Zentrum. Für unseren Geschäftsführer, Philipp Scheidiger, ist klar: Nachhaltige öffentliche Beschaffung und Menschenrechte gehören untrennbar zusammen.