Naturaline feiert 25-jähriges Jubiläum

22. Septemper 2020

Naturaline feiert 25-jähriges Jubiläum

Naturaline feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Die Marke setzt sich seit Beginn konsequent für eine umfassende Nachhaltigkeit ein und steht für 100 Prozent faire Produktion, Bio-Baumwolle, Transparenz und ist CO₂ neutral.

Mit ihrem Herstellungspartner Remei hat Coop vor 25 Jahren echte Pionierarbeit geleistet. Mittels des im Etikett aufgedruckten «Traceability Codes» können die Textilien über alle Stationen der Lieferkette zurückverfolgt werden.

Dank der Partnerschaft von Coop und Remei und deren konsequenten Umsetzung der Fair Trade Standards können rund 6’000 Bauern und Bäuerinnen in Indien und Tansania von besseren Lebensbedingungen profitieren. In beiden Ländern konnten bioRe Organisationen mit Bauernkooperativen aufgebaut werden. Die faire Produktion bezieht sich dabei nicht nur auf den Anbau von Bio-Baumwolle, sondern auch auf die Verarbeitung der Textilien.

Mit der erfolgreichen Neulancierung der Basic-Linie im Coop City und in ausgewählten Food-Verkaufsstellen hat Naturaline im Jubiläumsjahr einen weiteren, wichtigen strategischen Schritt in Richtung «Slow Fashion» erfolgreich umgesetzt.

Wir gratulieren Naturaline zum 25-jährigen Jubiläum und freuen uns, dass Naturaline sowie Remei erfolgreiche Partner und Mitglieder von Swiss Fair Trade sind.

Weitere Beiträge

Unsere Erkenntnisse vom UN Forum on Business and Human Rights

Letzte Woche waren wir Teil des 14. UN Forum on Business and Human Rights in Genf. Es stand ganz im Zeichen der multiplen Krisen („Polycrisis“) und der Rolle der Unternehmen darin. Unsere zentralen Erkenntnisse lauten

Fair Fashion Award 2025: Säntis Textiles und Muntagnard ausgezeichnet

Der Fair Fashion Award, die einzige Schweizer Auszeichnung für soziale und ökologische Verantwortung in der Textilbranche, geht 2025 an Säntis Textiles in der Kategorie «Etabliert» und an Muntagnard in der Kategorie «Aufstrebend».

Hinter den Nähten: Unsere Lernreise in die Textil-Recycling- und Konfektionszentren von Tanger

Das nordafrikanische Land ist für viele europäische Modemarken nicht nur ein wichtiger, sondern oft ein strategisch entscheidender Beschaffungsstandort. So schafft dieser Sektor zehntausende Arbeitsplätze und ist damit ein zentraler Wirtschaftsmotor.

Diese 7 Finalist:innen stehen im Finale des Fair Fashion Awards 2025

Eindruck statt Fussabdruck – Sieben in der Schweiz tätige Organisationen, Projekte und Unternehmen haben sich aus insgesamt über 40 Bewerbungen für das Finale des Fair Fashion Award 2025 qualifiziert. Sie überzeugten die Jury mit herausragenden Ansätzen im diesjährigen Schwerpunktthema Kreislaufwirtschaft.

Workshop (in english): Focus on your risk analysis – assessing country-specific risks, including modern slavery and forced labour

How can organisations review their risk analysis and realistically assess issues such as modern slavery and forced labour in global supply chains?
Our practical half-day workshop on 14 January 2026 will address these questions.

Fair Trade Community wächst weiter: Vier neue Mitglieder an Generalversammlung aufgenommen

Anlässlich der Generalversammlung durften wir ausserdem vier neue Mitglieder begrüssen. Sie haben den Monitoringprozess erfolgreich durchlaufen und setzen sich engagiert für Fair Trade ein. Wir freuen uns auf frische Impulse und den gemeinsamen Austausch!

Fair Fashion Award 2025: Einzige Schweizer Auszeichnung für faire Textilien startet in zweite Runde

Die Bewerbungsphase für den Fair Fashion Award 2025 ist eröffnet – und damit fällt der Startschuss für die zweite Ausgabe der Schweizer Auszeichnung für soziale und ökologische Verantwortung in der Textilindustrie.

Workshop: Faire Löhne in der Lieferkette – Berechnung und Strategien

In diesem Workshop wurden den Teilnehmenden Instrumente und Strategien vermittelt, um existenzsichernde Löhne zu berechnen und erfolgreich in ihren Lieferketten umzusetzen.

So funktioniert sozial nachhaltige Beschaffung

Ein neues Gutachten der Berner Fachhochschule zeigt auf, wie Städte und Gemeinden sozial nachhaltig beschaffen können. Die Autorinnen formulieren praxisorientierte Handlungsempfehlungen, wie Gemeinden die soziale Nachhaltigkeit mit den (oft knapp) vorhandenen Ressourcen im Beschaffungsprozess umsetzen können und beleuchten dabei Risiken und Fallstricke.