Naturaline feiert 25-jähriges Jubiläum

22. Septemper 2020

Naturaline feiert 25-jähriges Jubiläum

Naturaline feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Die Marke setzt sich seit Beginn konsequent für eine umfassende Nachhaltigkeit ein und steht für 100 Prozent faire Produktion, Bio-Baumwolle, Transparenz und ist CO₂ neutral.

Mit ihrem Herstellungspartner Remei hat Coop vor 25 Jahren echte Pionierarbeit geleistet. Mittels des im Etikett aufgedruckten «Traceability Codes» können die Textilien über alle Stationen der Lieferkette zurückverfolgt werden.

Dank der Partnerschaft von Coop und Remei und deren konsequenten Umsetzung der Fair Trade Standards können rund 6’000 Bauern und Bäuerinnen in Indien und Tansania von besseren Lebensbedingungen profitieren. In beiden Ländern konnten bioRe Organisationen mit Bauernkooperativen aufgebaut werden. Die faire Produktion bezieht sich dabei nicht nur auf den Anbau von Bio-Baumwolle, sondern auch auf die Verarbeitung der Textilien.

Mit der erfolgreichen Neulancierung der Basic-Linie im Coop City und in ausgewählten Food-Verkaufsstellen hat Naturaline im Jubiläumsjahr einen weiteren, wichtigen strategischen Schritt in Richtung «Slow Fashion» erfolgreich umgesetzt.

Wir gratulieren Naturaline zum 25-jährigen Jubiläum und freuen uns, dass Naturaline sowie Remei erfolgreiche Partner und Mitglieder von Swiss Fair Trade sind.

Weitere Beiträge

Arbeitsbedingungen im Fokus: Die 23 Nominierten für den Fair Fashion Award 2026

Sichere Arbeitsbedingungen, existenzsichernde Löhne und die Wahrung grundlegender Arbeitsrechte sind in der weltweiten Textilindustrie noch immer keine Selbstverständlichkeit. Der Fair Fashion Award rückt deshalb 2026 die soziale Dimension von Nachhaltigkeit ins Zentrum.

Workshop: Von der Roadmap zur Umsetzung – existenzsichernde Löhne in der Lieferkette

Wie können Unternehmen den Weg zu existenzsichernden Löhnen in ihren Lieferketten konkret gestalten? Diese Frage stand im Zentrum des Workshops, den Swiss Fair Trade am 26. August 2026 im Rahmen von Sustainable Textiles Switzerland im Kulturpark Zürich durchgeführt hat.

Generalversammlung 2026 und Zuwachs für die Fair Trade Community

Anlässlich der Generalversammlung durften wir ausserdem ein neues Mitglied begrüssen. Soulspice habt den Monitoringprozess erfolgreich durchlaufen und setzt sich engagiert für Fair Trade ein. Wir freuen uns auf frische Impulse und den gemeinsamen Austausch!

Neues Bundesgesetz zur nachhaltigen Unternehmensführung: Gute Richtung, aber unzureichende Wirkung

Swiss Fair Trade nimmt Stellung zum Vernehmlassungsverfahren zum Bundesgesetz über nachhaltige Unternehmungsführung 2026

Stellungnahme von Swiss Fair Trade zum Länderbericht 2026 der Schweiz zur Agenda 2030

Ohne faire globale Lieferketten bleibt die Agenda 2030 ausser Reichweite – Swiss Fair Trade nimmt Stellung zum Länderbericht 2026 der Schweiz

Yannik Zamboni verstärkt die Jury des Fair Fashion Award

Bekannt als avantgardistischer Modedesigner der Stars ist Yannik Zamboni schon seit seinen Anfängen Aktivist für faire Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie. Nun tritt er der Jury des Fair Fashion Award bei, der sich dieses Jahr genau diesem Thema widmet.

Gemeinsam in die Zukunft: Swiss Fair Trade führt künftig Geschäftsstelle von fairunterwegs

Die Mitgliederversammlung von fairunterwegs hat entschieden: Es geht weiter. Nach engagierter und konstruktiver Diskussion wurde deutlich, dass fairunterwegs auch in Zukunft eine wichtige Rolle für verantwortungsvollen Tourismus spielen soll und Swiss Fair Trade den Verein im Mandatsmodell weiterführen wird. 

Fair Fashion Award 2026: Gegen Ausbeutung, für faire Arbeit

Die Bewerbungsphase für den Fair Fashion Award 2026 ist eröffnet – und damit fällt der Startschuss für die dritte Ausgabe der Schweizer Auszeichnung für soziale und ökologische Verantwortung in der Textilindustrie.

24. Textilsymposium von armasuisse: Armee und Menschenrechte – passt das zusammen?

Am 24. Textilsymposium von armasuisse stand genau diese Frage im Zentrum. Für unseren Geschäftsführer, Philipp Scheidiger, ist klar: Nachhaltige öffentliche Beschaffung und Menschenrechte gehören untrennbar zusammen.