Kleinbauern und Produzentenorganisationen setzen auf umweltschonende Anbauweisen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen. ArbeiterInnen erhalten faire Mindestlöhne.
Importeure bauen transparente und langfristige Partnerschaften mit den Produzenten auf. Sie garantieren stabile Preise und entwickeln Produkte, die auf dem Markt gefragt sind.
Label-Organisationen zertifizieren fair gehandelte Produkte und erleichtern mit dem Gütesiegel den Konsumenten die Orientierung im Markt.
NGOs setzen sich vor Ort für die Interessen der Kleinproduzenten ein und machen sich in der Schweiz auf politischer Ebene für den Fairen Handel stark. Zudem sensibilisieren sie die Verbraucher durch Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Fair Trade.
Detailhändler und auf Fairen Handel spezialisierte Läden und Online-Shops bieten eine breite Palette an Fair Trade-Produkten zum Kauf an.
Konsumenten achten bei ihrem Einkauf immer häufiger auf nachhaltig hergestellte und fair gehandelte Produkte. Die steigende Nachfrage führt dazu, dass mehr Menschen im Süden von den Vorteilen des Fairen Handels profitieren.